So beeinflussen der Apotheken-Einstieg von dm und Eigenmarken der Onlineapotheken den Markt
Der Einstieg von dm in den Apothekenmarkt steht kurz bevor – und mit ihm eine neue Dynamik im digitalen Gesundheitsvertrieb. Mit der „dm & E-Pharmacy-Eigenmarken-Studie 25“ analysieren wir erstmals umfassend, wie dm – und in Zukunft wahrscheinlich Rossmann und Lidl die Marktstrukturen im OTC-Onlinegeschäft verändern könnten – und welche Rolle Eigenmarken im digitalen E-Pharmacy-Markt spielen.
Die Studie zeigt, dass dm schon bald mit einer eigenen Onlineapotheke an den Start geht – und sich damit als neuer Wettbewerber zu Shop Apotheke, DocMorris & Co. positioniert. Gleichzeitig rücken Handelsmarken ins Zentrum der Wachstumsstrategien: Bereits 7 von 15 Top-Onlineapotheken führen heute eigene Marken, die immer häufiger die Top-Platzierungen in den Suchergebnissen belegen.
Mit exklusiven Datenanalysen, Marktprognosen und Preisvergleichen liefert die Studie eine datenbasierte Grundlage für Hersteller, die sich auf das neue Wettbewerbsumfeld vorbereiten wollen – und zeigt, welche Chancen und Risiken der Drogerie-Shift für das digitale OTC-Geschäft bedeutet. Der Drogerie-Marktführer könnte nämlich bereits im ersten Jahr nach dem Start im Umsatzvergleich zu den sechs größten E-Pharmacies Deutschlands zählen.
Highlights der dm & E-Pharmacy-Eigenmarken-Studie 25
- dm-Einstieg mit Signalwirkung: Wie dm über Tschechien in den Apothekenmarkt starten möchte – und bis 2030 bis zu 9 % Marktanteil erreichen könnte.
- Eigenmarken auf Wachstumskurs: Warum Handelsmarken zum zentralen Umsatztreiber werden und bis zu 800 Mio. € jährlich generieren können.
- Preis und Sichtbarkeit im Fokus der Eigenmarken: In Shop-Suchen entfallen bis zu 41 % der Top-3-Platzierungen auf Eigenmarken und auch Rabatte fallen für diese Marken höher aus.
- Rossmann & Lidl als weitere Player im Markt: Welche Modelle die beiden Händler planen – und wie sie den Wettbewerb ab 2027 weiter verschärfen könnte.
Auszüge aus der Studie




