Wie Retail Media, WKZ, Keywords, Kategorien & AI-Systeme die Sichtbarkeit von OTC-Marken steuern
Die digitale Sichtbarkeit von OTC-Marken entscheidet heute maßgeblich darüber, ob Produkte gefunden, wahrgenommen und gekauft werden. Gleichzeitig wird das Ökosystem komplexer: Retail Media und WKZ folgen je nach Plattform unterschiedlichen Logiken, Budgets steigen, Transparenzanforderungen nehmen zu – und neue Touchpoints wie Amazon und KI-basierte Empfehlungssysteme (ChatGPT & Co.) verändern den Wettbewerb zusätzlich.
Mit der CHC Channel Visibility Studie 26 analysiert Smile AI, wie OTC-Hersteller ihre Sichtbarkeit entlang der gesamten Shopper Journey messbar, vergleichbar und strategisch steuerbar aufbauen können – von Onlineapotheken über Marktplätze bis hin zu KI-Systemen.
Warum diese Studie für Dich relevant ist
OTC-Sichtbarkeit entsteht heute nicht mehr in einzelnen Kanälen, sondern im Zusammenspiel aus Search, Kategorieplatzierung, Retail Media, WKZ, Marktplätzen und KI-Systemen. Hersteller stehen dabei vor zentralen Fragen:
- Wo wirken meine Budgets wirklich?
- Welche Plattformen sind strategisch relevant?
- Wie kann ich Sichtbarkeit über Kanäle hinweg vergleichen?
- Und wie lassen sich steigende Kosten effizient steuern?
Die CHC Channel Visibility Studie 26 liefert Dir fundierte Antworten auf genau diese Fragen – datenbasiert, praxisnah und aus Herstellerperspektive.
Highlights der CHC Channel Visibility Studie 26
- Herstellerumfrage zu Retail Media & WKZ: Zentrale Herausforderungen, Strategien und Budgettrends im digitalen Pharmamarkt
- Budget- & ROI-Insights: WKZ & Retail Media machen bei rund der Hälfte der Hersteller 3–6 % des Brutto-Sell-outs in Onlineapotheken aus
- Search & Kategorien: Welche Such- und Navigationslogiken die Sichtbarkeit von OTC-Marken im Shop tatsächlich bestimmen
- Amazon Advertising: Rolle, Potenziale und Best Practices für kanalübergreifende OTC-Sichtbarkeit
- AI Visibility Index: Welche OTC-Marken in ChatGPT, Gemini & Co. empfohlen werden – und wie sich KI-Sichtbarkeit erstmals messen lässt
Auszüge aus der Studie




